Was Sie von einem guten Wäschetrockner im Jahr 2016 erwarten können!

Sehr viele Haushalte besitzen bereits einen Wäschetrockner. Dabei kann es sich um einen Kondenstrockner handeln oder vielleicht um einen Abluftrockner. Nichts jedoch geht über die moderne Trocknertechnologie aus dem Jahr 2016. Denn vor allem das Stromsparen steht auf dem Plan. Jeder ist auf die Umwelt bedacht und will dabei so viel wie nur möglich einsparen. Dies sollte auch wenn möglich bei einem guten Wäschetrockner der Fall sein. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dieser Trockner mindestens die Energieeffizienzklasse A+ besitzen sollte. Der Wäschetrockner muss aber auch weitere Kriterien erfüllen, um wirklich gut zu sein. Denn es kommt nicht nur auf die Energieeffizienzklasse an. Natürlich sollte die Wäsche knitterfrei aus dem Trockner kommen. Zudem sollte der Nutzinhalt groß sein. Es ist zwar nicht anzuraten, mehrere Waschladungen in dem Trockner zu platzieren, aber wenn es doch einmal mehr Wäsche in einer Waschladung wird, dann sollte auch diese mühelos und knitterfrei wieder aus dem Trockner heraus kommen.

Für faule Menschen!


Bei einem Wärmepumpentrockner handelt es sich um ein Gerät, das von namhaften Herstellern wie Siemens oder Bosch gekauft werden kann. Diese Trockner verwenden das Prinzip der Wärme und dabei in Verbindung mit einer Pumpe. Das Wasser wird nicht wie bei einem Kondenstrockner oder einem Ablufttrockner im unteren Bereich gelagert, sondern von der Pumpe nach oben befördert. Dabei kann es auch vorkommen, dass Flusen mit hinauf gespült werden. Der Behälter für das Wasser sollte nach jedem Trocknungsvorgang geleert werden. Ebenso wichtig ist es auch, den Flusenfilter immer wieder zu reinigen. Auch das sollte nach jedem Trocknungsvorgang passieren. Ist dem nicht so, könnte im schlimmsten Fall der Trockner zerstört werden. Damit das aber nicht so passiert, ist es mehr als wichtig, diese Regel einzuhalten. Der Trockner ist ansonsten recht einfach zu handhaben. Der Kondensator kann sogar Selbstreinigend sein, was auch sehr gut ist. Denn dadurch wird sich eine Arbeit erspart. Der Trockner selbst übernimmt dann in regelmäßigen Zyklen die Reinigung. Für diesen Vorgang sollte immer etwas Wasser im Behälter verbleiben.

Flüsterleise im Betrieb - der Wärmepumpentrockner


Sie als Besitzer werden den Trockner kaum hören. In der Regel ist ein Wärmepumpentrockner überaus leise und Sie müssen schon genau hinhören, wie der Test der Wärmepumpentrockner von Trocknerland zeigt. Die meisten Geräte haben ein akkustisches Signal eingebaut.. Dieses zeigt Ihnen die Fehler auf oder auch das der Trockner mit der Arbeit fertig ist. Der Trockner ist sicher immer die beste Wahl, wenn Sie sich weiche Wäsche wünschen. Wollen Sie einen guten Tipp? Verzichten Sie unbedingt auf Weichspüler im Waschvorgang. Dieser kann schlechte Eigenschaften bei einem Wärmepumpentrockner begünstigen. Sie sollten wissen, dass Ihre Wäsche in der Regel immer schön weich wird in dem Wärmepumpentrockner. Die zusätzliche Gabe von Weichspüler ist somit völlig unnötig. Sie können vor allem auf den Energieverbrauch achten. Je mehr +++ hinter dem A sind umso besser ist nicht nur die Trocknungswirkung, sondern auch die Sparsamkeit des Gerätes.

Ein Wäschetrockner Bullauge oder Tür?


Sie allein entscheiden, was Ihr neuer Trockner alles haben soll. Er wird auf jeden Fall die lästige Bügelarbeit einsparen und auch sonst die Hausarbeit erleichtern. Dabei können Sie auch auf die Tür achten. Soll diese durchsichtig sein? Dann ist das überhaupt kein Problem. Entsprechende Geräte lassen sich einfach kaufen. Zudem ist es möglich den Trockner mit einer normalen Tür zu kaufen. Alles was Sie benötigen, bekommen Sie mit einem guten Wäschetrockner. Nun stellt sich aber auch die Frage, wo der Trockner am besten gekauft werden sollte? Diese ist auch ganz einfach zu beantworten. Besteht für Sie keine Möglichkeit ein solches Gerät beim Elektriker abzuholen oder auch aus dem Elektromarkt, dann ist das Internet immer die beste Wahl. Sie werden dabei fest stellen, dass Sie ein sehr gutes Gerät für wenig Geld kaufen können. Der neue Wärmepumpentrockner wird Ihnen bis vor die Haustür geliefert. Dabei können Sie auch Wert darauf legen, dass das alte Gerät gleich mit genommen wird.


Wie lange ist normal?


In den meisten Fällen ist es so, dass Sie einen Wärmepumpentrockner mit einem Display kaufen sollten. Sie können darauf ablesen, wie lange der Trocknungszyklus noch andauern wird. In der Regel wird bereits nach dem Anschalten des Gerätes angezeigt, wie lange hier noch getrocknet wird. Diese Zeit ist recht zuverlässig, dennoch muss durch Sensoren zunächst bestimmt werden, wie nass die Wäsche ist. Bei einem Wärmepumpentrockner ist alles recht einfach und Sie werden begeistert sein, wie toll das Gerät zu bedienen ist. Letzten Endes entscheiden Sie aber, für welches Gerät Ihr Herz schlägt.

Die richtige Wartung eines Wärmepumpentrockners

Wenn die Wäsche im Wärmepumpentrockner plötzlich nicht mehr richtig trocken wird, dann ist etwas "faul". Wie jedes andere Haushaltsgerät auch, kann der Wärmepumpentrockner seine volle Leistung nur erbringen, wenn seine Funktionalität erhalten bleibt. Entsprechend ist eine gewissenhafte und regelmäßige Reinigung und Wartung des Geräts notwendig, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und eine längere Lebensdauer zu gewährleisten. Verstopfte Siebe und Filter sind meist das Problem, wenn der Wärmepumpentrockner seiner Arbeit nicht mehr nachkommt. Doch wie und wie oft sollte der Wärmepumpentrockner gereinigt werden?

Nach einem Trocknungsdurchlauf


Zwei Komponenten des Wärmepumpentrockners sollten nach jedem Trockenvorgang geprüft werden: das Flusensieb und der Kondensatbehälter. Das Flusensieb fängt schließlich Schmutz und Flusen ab, die insbesondere bei wolliger Kleidung schnell in Unmengen auftreten können. Das Sieb kann ganz einfach herausgenommen und von den abgelagerten Flusen befreit werden. Und dies sollte wirklich nach jedem Trocknungsvorgang geschehen. Ebenso sollte der Kondensatbehälter, sofern Wasser nicht direkt in einen Abfluss abgeleitet wird, herausgenommen und entleert werden.

In regelmäßigen Abständen reinigen


Neben den nach jedem Trocknen erforderlichen Handgriffen gibt es Reinigungstätigkeiten, die regelmäßig durchgeführt werden sollten. Dazu zählt unter anderem die Reinigung der Lamellen an der Wärmepumpe. Mit dem Staubsauger oder einfach mit einem Schwamm kann der Schmutz von den Lamellen abgeputzt bzw. abgesaugt werden. Auch an dieser Stelle sammeln sich nämlich von Zeit zu Zeit Flusen und Staubpartikel an. Diese Tatsache kann sich auf die Leistung der Wärmepumpe natürlich negativ auswirken, so dass der Trocknungsvorgang beeinflusst wird. Am besten sollte diese Tätigkeit direkt nach einem Trocknungsdurchlauf durchgeführt werden, da dann noch genügend Restwärme vorhanden ist. Der Schmutz hat sich dann noch nicht zu sehr festgesetzt und kann so leichter entfernt werden. Vor den Lamellen befinden sich Filter, die bereits einen Großteil der Flusen abfangen. Auch diese müssen regelmäßig gesäubert werden.

Wann ist es an der Zeit zu reinigen

Natürlich fragt sich die Hausfrau häufig, ob es schon wieder an der Zeit ist, Lamellen und Filter zu reinigen. Die meisten modernen Wärmepumpentrockner haben dafür eine spezielle Anzeige. Wenn die Zeit gekommen ist, zeigt das Gerät entsprechend an, dass sich viel Schmutz im Gerät befindet. Innovativere Geräte verfügen sogar über ein Self-Cleaning-System, so dass bei diesen Geräten eine Reinigung überflüssig wird. Beim Self-Cleaning-System wird spült das Gerät bei jedem Trocknen mit dem Kondenswasser durch. So wird das Gerät völlig wartungsfrei. Im Zweifelsfall sollte eine Reinigung, bei Geräten ohne Self-Cleaning-System besser einmal zu früh als einmal zu spät durchgeführt werden, um die Lebensdauer zu verlängern.

Unzureichende Wartung - die Folgen

Mit den vorgenannten Reinigungs- und Wartungsmaßnahmen wird nicht nur die Energieeffizienz des Wärmepumpentrockners erhalten, sondern die Zeit, die für die Trocknung der Wäschestücke benötigt wird, bleibt relativ konstant. Der Grund ist nachvollziehbar. Durch verschmutzte Filter kann weniger Luft dringen. Gelangt weniger Luft zur Wärmepumpe, so verringert sich automatisch die Leistung. Entsprechend benötigt das Gerät länger, um die Wäsche zu trocknen und die Stromkosten erhöhen sich. Zudem können die meisten Ausfälle des Geräts auf einen verstopften Filter zurückgeführt werden. Deshalb ist es so wichtig, auf eine regelmäßige Wartung des Wärmepumpentrockners zu achten. Schließlich wird das Gerät seinen Dienst dann länger ohne Funktionsstörungen ausführen können. Der relativ geringe Zeitaufwand einer gründlichen Reinigung steht entsprechend in keiner Relation zu den Spätfolgen einer verpassten Wartung.